PRESSEMITTEILUNG | 07.05.2012
Anfang Mai ist das Projekt „Chronik Nordsachsen“ offiziell gestartet. Seit Februar arbeiten die Projektträger „RAA Leipzig“ und „chronik.LE“ an der Ausweitung der Dokumentation faschistischer, rassistischer und diskriminierender Aktivitäten in Nordsachsen. Dabei werden sie vom „Lokalen Aktionsplan“ des Landk
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Nach derzeitigem Kenntnisstand wird es am 18. (und 11.) Februar 2012 keinen Nazi-Großaufmarsch in Dresden geben. Wie zuletzt 2007 verzichten die Nazis auf den Aufmarsch an einem Wochenendtermin in der Nähe des 13. Februar. Dieser nationalsozialistische Rückzug ist Ergebnis entschlossener antifaschistischen Praxis.Der Ton in der Naziszene wurde zuletzt rauer: die Konfusion über
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In einem LVZ-Artikel vom 10.01.2012 verteidigt der CDU-Landtagsabgeordneter und Kreischef Georg-Ludwig von Breitenbuch die Demokratieerklärung des Freistaats Sachsen. Er unterstellt dem Verein Bon Courage e.V. aus Borna, dass dieser mit „Stasi-Obristen“, „RAF-Terroristen“, der „Kommunistischen Plattform“ und Gesine Lötzsch sympatisiert. Wie er zu diese
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Seit Anfang Januar 2012 stellt sich das neugegründete „Netzwerk 360 Grad“ mit einer eigenen Internetseite (www.netzwerk-360-grad.org) der breiten Öffentlichkeit vor. Entstanden ist diese Vernetzungsplattform aus den Überlegungen verschiedener politisch Engagierter, die sich in Sachsen abseits der Großstädte gegen Diskriminierung einsetzen. Dazu äuße
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Wir sind heute hier um euch bei der Kundgebung gegen die Eröffnung des Nazizentrums zu unterstützen. Nazizentren stellen für uns einen Angriff auf alle Menschen dar, welche nicht in das menschenverachtende Weltbild von Neonazis passen. Neonazis nutzen ihre Zentren für ideologische Schulungen, Kampfsporttraining, neonazistischen Kulturveranstaltungen, Vorträgen usw. –
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Am Samstag dem 12.11.2011, einen Tag vor dem eigentlichen „Volkstrauertag“, organisierten Neonazis rund um das „Aktionsbüro Nordsachsen“ eine Demonstration in Wurzen. Unter dem Motto „Ehre, wem Ehre gebührt – Großvater ich bin stolz auf dich.“ – marschierten sie am Abend durch die Stadt. Gegen diesen geschichtsrevisionistischen Marsch
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Wurzen? – Diese Stadt kann nichts gutes bedeuten! Angriffe auf einen antirassistischen Sonntagspaziergang, regelmäßige Naziaufmärsche und Kundgebungen, Sitz vom neonazistischen Versand “Front Records” usw. Ein besonders krasser Höhepunkt war und ist das jährliche Zelebrieren des sogenannten “Volkstrauertages”. So kamen z.B. 2009 rund 170 und
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Am heutigen Tag führt das „Freie Netz Borna/Geithain“ erneut eine Kundgebung durch, um ihr antidemokratisches und völkisches Gedankengut der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Das „Freie Netz Borna/Geithain“ ist verantwortlich für eine Vielzahl von Propaganda- und Gewaltdelikten in und um Geithain. Mitglieder des „Freien Netzes“ griffen me
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